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#Schnarch. Mit dem Schlafmützenwecker.

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Stellt Ihr Euren Wecker auch etwas früher, um nach dem Klingeln noch etwas Zeit für einen zehnminütigen Halbschlaf zu haben? Oder gehört Ihr zu denjenigen, die lieber aufs Frühstück als auf eine zweite Schlafrunde verzichten? Vielleicht habe ich dann was für Euch gefunden, und zwar: wenn man sich von seinem Smartphone wecken lässt und anschließend noch etwas „snoozen“ möchte, muss man zuerst etwas aufwändig an seinem Handy rumfummeln und vermasselt sich damit die zweite Einschlafchance. Der schlaftrunkene Körper wird durch die Fummelei motorisch auf Touren gebracht, das erneute Einschlafen fällt aus.

Der Produktdesigner Victor Johansson gehört offenbar auch zu dieser Gruppierung und hat mit seinem Designkonzept- „Tangible Alarm“ -ich nenne es mal den Schlafmützenwecker- auch gleich eine Lösung parat.

Man stellt die Weckzeit ganz normal auf dem eigenen Smartphone ein und legt das Mobiltelefon anschließend auf einer dreigeteilten Oberfläche ab. Das erste Drittel ist der Schlafmodus, in welchem der Wecker aktiv ist. Wechselt das Handy von der ersten zur zweiten Fläche, geht der klingelnde Wecker für immer aus. Aber jetzt kommts! Der dritte Teil der Oberfläche ist der „Snooze“- Modus: legt man das Handy (ohne groß daran herumzufummeln, eine PIN einzugeben oder das Telefon zu unlocken) simpel auf diesen Teil des „Tangible Alarms“ ab, geht der Wecker aus und nach einer voreingestellten Sekundärschlafzeit wieder an. Ein Traum!

 

 

Bildquelle: http://objectsandinteractions.com/

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