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Origami: Faltkunst aus Japan

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Die Faltkunst Origami kommt aus Japan: Zwei geschickte Hände und ein wenig Übung reichen aus, um aus einem einfachen Blatt Papier etwas kunstvoll Gefaltetes entstehen zu lassen. Origami wird eine ganz besondere Wirkungen nachgesagt: Der Legende nach hat vor vielen Jahren eine Freundin der krebskranken Japanerin Sadako aus Hiroshima geraten, tausend Papierkraniche mit Hilfe der Origami-Technik zu falten. Angeblich würde das helfen, wieder gesund zu werden. Leider eine Geschichte ohne Happy-End: Sadako schaffte nur 500 Papierkraniche und starb an ihrer Krankheit Doch die Beschäftigung mit der Faltkunst half ihr, die schwere Krankheit besser zu ertragen.

Auch die dänische Textildesignerin Helene Vonsild ist von den Origami-Falteffekten fasziniert und hat diese außergewöhnlichen Kissen entworfen. Produziert werden sie von dem dänischen Hersteller Kvadrat. Dank der unterschiedlichen Farben kommt die japanische Faltkunst besonders gut zur Geltung. Aber Vorsicht bei der Kombination mit weiteren Farben: Am besten kommen die Schmuckstücke auf grauem, schwarzem oder weißem Untergrund zur Geltung

Quelle: http://skandina4.de/wp-content/uploads/2014/02/Origami1.jpg

Die guten alten Schallplatten aus Vinyl werden auch heute noch abgespielt. Sie können übrigens sogar auch noch verwendet werden, wenn sie beschädigt sind: Als Wanduhr im Vintage-Chic sind sie wirklich etwas ganz Besonderes. Die Idee für die Weiterverwendung kaputter Schallplatten hatte der Italiener Massimiliano Stefanuttis von Disc´o´clock, als ein Freund von ihm durch einen Wasserrohrbruch scheinbar unbrauchbar gewordene Platten wegwerfen wollte. Zur Kollektion des italienischen Unternehmens Disc´o´clock gehören Wanduhren mit den unterschiedlichsten Motiven. Zu den trendigsten zählt die Uhr im Origami-Look:

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Quelle: http://www.artimondo.de/wanduhr-aus-recycelten-schallplatten-origami.html

Ein Papagei aus Beton! Und nicht nur das: Der exotische Vogel von „Concrete Jungle“ sieht aus wie ein Origami-Kunstwerk. Die Designer der Frankfurter Betonmanufaktur entwickelten zunächst ein Faltmuster aus Papier und brachten dies auf Beton auf. Übrigens ist der schicke Papagei gar nicht so schwer, wie man vielleicht denken könnte: Durch den Einsatz von ultrahochfestem Beton und Glasfasern verwendet „Concrete Jungle“ weniger Beton als sonst üblich ist. Die Folge: Die Betonobjekte bringen bis zu 80 % weniger Gewicht auf die Waage.

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http://www.concrete-jungle.de/blog/portfolio/origami-parrot/

 

Autor: Sigrid

Ich schreibe seit Jahren Berichte und Blogartikel über Trends, Interiordesign und innovative Ideen renommierter und junger Designer. Warum sind Federmotive ein Trend? Was gibt es Neues aus der skandinavischen Designszene? Wie kann man sich mit den Farben Schwarz und Weiß einrichten? Welche interessanten Kontraste gibt es dazu? Eine spannende Welt, die ich gern mit euch teilen möchte. Besucht mich doch einmal auf meinem eigenen Blog Schönes verbindet. Hier schreibe auch über die schönen Dinge des Lebens.

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